Hügel. Hills.

The hill can be a boundary, but also a protective wall. This is the starting point of my reflection. See below.

Hügellandschaft, Aquarell ©linienspiel

Landschaft_rot


 

„Grenz“-betrachtungen:

Der Hügel –  eine (Sicht-)Grenze – eine Beschränkung – eine Hürde – ein Schutzwall?

Hinter dem Hügel (sinnbildlich für: Beschränkung/Grenze) liegen weitere (Denk-,/Spiel-,/Gestaltungs-,) Erfahrungsräume. Das mag durchaus fröhlich stimmen, wenn wir danach trachten, uns zu entfalten und auszudehnen. Andererseits ist es das Ungewisse, welches hinter dem Hügel/der Grenze wartet, und die Angst zu handeln, zu verändern,  sich zu entfalten, schürt. Wobei: der schlechteste Begleiter auf der Wanderschaft über die Hügel heißt ANGST. Der beste: VERTRAUEN. Vertrauen in das Leben, Vertrauen in sich, in die eigene innere Stimme, Gottvertrauen. 

Die folgenden 3 (Gegensatz-)paare lohnt es sich, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wie ist meine Situation/meine Haltung zu:

  1. Beschränkung/Ausdehnung
  2. Stehenbleiben/Weitergehen
  3. Angst/Vertrauen

Impulsfragen:

  • Welche Grenzen empfinde ich als Beschränkung?
  • Wer hat diese gesetzt?
  • Welche möchte ich überschreiten?
  • Was hindert mich daran?
  • Welche Grenz(-räume) bieten mir Schutz?
  • Welche habe ich noch nicht gesetzt, um mich zu schützen?
  • Warum nicht?
  • Welche überschreite ich (und dringe damit vielleicht in den Schutzraum anderer ein)?
  • Stehenbleiben: Hält mich Angst vorm Weitergehen ab? Wovor habe ich Angst?
  • Weitergehen: Wie ist es um mein Vertrauen bestellt?
  • Gehe ich überhaupt meinen eigenen Weg? Oder wandel ich auf anderer Leute Pfade?

Der Weg ist das Ziel. 


ENGLISH 

Boundaries. Reflections.

The hill – a (visual) border – a restriction – a hurdle – a protective wall?

Behind the hill (symbolic for: restriction/border) lie further (thinking, playing, shaping,) spaces of experience. This may well make us happy if we strive to develop and expand. On the other hand, it is the uncertainty that waits behind the hill/border and fuels the fear to act, to change, to unfold. Whereby: the worst companion on the wanderings over the hills is called FEAR. The best: TRUST. Trust in life, trust in yourself, in your own inner voice, trust in God.

It is worth taking a closer look at the following 3 (opposing) pairs.

What is my situation/attitude towards:

Restriction/extension
Standing still/Moving on
Fear/Trust

Impulse questions:

  • What boundaries do I perceive as limitations?
  • Who has set them?
  • Which ones do I want to cross?
  • What prevents me from doing so?
  • Which boundaries (spaces) offer me protection?
  • Which ones have I not yet set to protect myself?
  • Why not?
  • Which ones am I crossing (and perhaps invading the protective space of others)?
  • Stand still: Is fear keeping me from moving on? What am I afraid of?
  • Move on: What about my confidence?
  • Am I going my own way at all? Or am I walking on other people’s paths?

The journey is the reward!

 


Schönen Sonntag! Happy Sunday!

22 Gedanken zu “Hügel. Hills.

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