Ein Hoch auf die Sinne!

Betörender Duft von Jasmin. Quirliges Gurgeln eines Bächleins. Streichelweiches Moos unter den Füßen. Fein säuerliche Brombeeren. Mohnrot und Kornblumenblau im Getreidefeld. Bizarre Spiegelungen im Teich. Dickbauchige Wolkengebilde. Meerebrise auf der Haut. Reigentanz der Regentropfen. Und noch so vieles mehr. Herrlich! Ja, herrlich sind diese sinneberührenden Begegnungen mit dem Leben!


IMG_20210916_121300


Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, (inneres) Fühlen. Die Natur bietet mit ihrer Vielfalt reiche Sinnesfreuden. Auch das Gehirn mag so etwas. In einem ausgewogenen Verhältnis allerdings. Reizüberflutung tut nicht gut. Ebenso aber auch der Entzug von sensorischen Reizen (sensorische Deprivation). Dieser kann zu psychischen Störungen führen.


Sensuality-Chakra-Sakral
Ölpastell „Sensuality“ (Sakral Chakra)

Sakralchakra: Sinnesfreude, Sexualität, Farbe Orange, Genussfähigkeit, Kreativität, schöpferische Lebensenergie, Mantra VAM, Sinnesfunktion Schmecken.

„Das Sakralchakra ist die Pforte intensiver Lebenslust und schöpferischer Energie, Sinnlichkeit und Lebensfreude.“ (Kalashatra Govinda. Chakra Praxisbuch. Seite 25)

Ein Hoch auf die Sinne!


ENGLISH

Beguiling scent of jasmine. Swirling gurgle of a brook. Delicate moss underfoot. Delicately tart blackberries. Poppy red and cornflower blue in the cornfield. Bizarre reflections in the pond. Thick-bellied cloud formations. Sea breeze on the skin. Round dance of raindrops. And so much more. Wonderful! Yes, these sensually touching encounters with life are wonderful!

Seeing, hearing, smelling, tasting, touching, (inner) feeling. Nature offers rich sensory pleasures with its diversity. The brain also likes these things. But in a balanced ratio. Sensory overload is not good. But so is the deprivation of sensory stimuli (sensory deprivation). This can lead to mental disorders.

„The sacral chakra is the gateway of intense lust for life and creative energy, sensuality and joy of living.“ (Kalashatra Govinda. Chakra Practice Book. Page 25)

Cheers to the senses!

 


Schönen Sonntag! Have a beautiful Sunday!

Stift trifft Gedanken. Pen meets thoughts.

 

IMG_20210809_172612[1]

Stifte spitzen. Auch das will getan sein. Faszinierend, wie die Farbstifte im Gebrauch etwas Neues entstehen lassen und dabei weniger werden. 

Ist es mit der Lebensenergie nicht auch so? Während sie sich (im Prozess des Alterns deutlich wahrnehmbar) verbraucht, entsteht gleichzeitig viel Neues und wirkt weiter, in irgendeiner Art. 

Nichts bleibt, wie es jemals war. Egal ob Zerstörung oder natürlicher Verfall. Alles wandelt sich. Chaos bringt Neues hervor. Nun, denn. Bleibt die Frage, welcher Art das Neue sein wird. Die Entwicklungen, die Hand in Hand gehen mit der Corona-Krise und die von bestimmten Interessensgruppen forciert werden, erfüllen mich mit Schaudern. Was mich einigermaßen beruhigt, ist die Erfahrung, dass es erstens anders kommt und zweitens als man denkt … 

 

img_20210819_2119041

 

1 Kor 13,13  Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; /doch am größten unter ihnen ist die Liebe.


 

ENGLISH (DeepL)

Sharpening pencils. That also needs to be done. Fascinating how the coloured pencils create something new in use and become less in the process. 

Isn’t it the same with life energy? While it is being consumed (- clearly perceptible in the process of ageing -), at the same time a lot of new things are being created and continue to have an effect of some kind.

Nothing remains as it once was. Whether destruction or natural decay. Everything changes. Chaos brings forth the new. Well then. The question remains: what will the new be? I shudder at the developments associated with the Corona crisis, which are being pushed by certain interest groups. What reassures me to some extent is the experience that, firstly, things turn out differently and, secondly, than one thinks … 

 


Schönen Sonntag! Happy Sunday!

Ganzheitlich leben. Living holistically.

„Lebensfluss“, Ölpastell

Auf und ab akzeptieren

Die Ganzheitlichkeit des Lebens mit seinem Auf und Ab zu akzeptieren, macht es leichter, mit dem Fluß des Lebens mit zu fließen. Widerstand gegen Umstände, die ich nicht ändern kann, bindet Energie, schadet der Lebensfreude.

~Danke für den Besuch!~

ENGLISH

 Accepting up and down

To accept the wholeness of life with its ups and downs makes it easier to flow with the flow of life. Resistance to circumstances that I cannot change binds energy, damages the joy of life.

 

~Thanks for the visit!~

Abstrakte (Aquarell-)malerei

Aquarelle begegnen uns häufig – fast möchte ich sagen überwiegend – als Landschaftsdarstellung, als Blumen, Tiere, Stillleben, also durchwegs als eher konkret realistisch gemalte Bilder.

Hier möchte ich nun einmal einen Blick auf das abstrakte Aquarell werfen:

Die Vorteile von Aquarellfarben liegen klar auf der Hand: sie sind schnell einsatzbereit, leicht transportabel, trocknen schnell und sind – was ich sehr schätze – für spontanes Malen einfach toll.

Aquarellfarben sind eine ideale Spielwiese fürs Experimentieren.

 

Aquarell-abstrakt
abstraktes Aquarell in gedeckten Tönen

 

Das Aquarell eine Diva?

Aquarellfarben haben durchaus etwas divenhaftes an sich. Zu Recht – wie ich finde.

Das Aquarell fordert Aufmerksamkeit und Respekt. Bekommt es beides in gebührendem Maße, gibt es alles, was es geben kann.
Den eigenen Willen zurückzunehmen und etwas zuzulassen – keine leichte Sache. Beim (abstrakten) Aquarell allerdings kann ich mich darin üben … denn die Aquarellfarbe hat ihren eigenen Kopf, schließlich ist sie nur bedingt korrigierbar und lehrt uns damit, Fehler zu akzeptieren bzw. daraus zu lernen.

So erlebe ich das Aquarell:

Das grundsätzliche Wesen des Aquarells ist niemals aufdringlich, meistens zeigt es sich heiter, manchmal verklärt, selten betrübt oder gar düster und schwer. Ich denke, da überlässt es gerne den opaken Farben den Vortritt. Also, wenn es mit mir zusammenarbeitet, ist es zumindest so 😉

Meine Anfänge in der Malerei waren durchwegs von realistischen Bildmotiven geprägt. Nun zieht es mich immer öfter zur abstrakten Darstellung (nicht nur beim Aquarell): Die ganz persönlichen Chiffren offenbaren mir eine neue Dimension in der Malerei.

Die Meinung, dass abstrakte Bilder gemalt werden, weil jemand nicht richtig malen könne, ist weit verbreitet. Hmm, das sehe ich ganz anders.

Und du? Wie siehst du das?

 


English (translated with DeepL)

 

We often encounter watercolours – I would almost like to say predominantly – as landscape depictions, as flowers, animals, still lifes, i.e. throughout as rather concretely realistically painted pictures.

Here I would like to take a look at the abstract watercolor:

The advantages of watercolours are obvious: they are quick to use, easy to transport, dry quickly and are – which I appreciate very much – great for spontaneous painting.

Watercolours are an ideal playground for experimenting.

 

Is the watercolour a diva?

Watercolours have something diva-like about them. Rightly so – I think.

Watercolour requires attention and respect. If it gets both in due measure, there is everything that can exist.

To take back one’s own will and allow it to happen – not an easy thing. In (abstract) watercolour, however, we can practice it … because watercolour has its own head, after all it is only conditionally correctable and teaches me to accept mistakes, even to learn from them.

This is how I experience watercolour:

The basic nature of watercolour is never intrusive, it is usually cheerful, sometimes transfigured, rarely sad or even gloomy and heavy. I think it likes to leave the opaque colours to take precedence. So, if it cooperates with me, it is at least so ;)

My beginnings in painting were characterized by realistic pictorial motifs. Now I am increasingly drawn to abstract representation (not only in watercolors): the very personal codes reveal a new dimension in painting.

 

The opinion that abstract pictures are painted because someone cannot paint properly is widespread. Hmm, I see it quite differently.

And you? How do you see it?

***

 

 

 

Farbenfroh. Heiter. Weiter. 01

Gerade jetzt in der kalten grauen Winterszeit brauchen meine Augen Farbe, Farbe, Farbe. Und so erfreue ich mich an abstrakten bunten Bildern. Ich nenne sie auch gerne „Gute-Laune-Bilder“. Sie brauchen keinen tieferen Sinn, denn die Farben für sich sind der Sinn.

Farbe wirkt! So oder so. Das wissen wir alle. Und so hat jeder für sich Farben, die er gerne mag, und solche, die er nicht mag.

Was ist deine absolute Lieblingsfarbe? Bei deiner Kleidung? Bei deiner Wohnungseinrichtung? Bei Blumen?

abstrakte Ölpastelle im Kleinformat unter dem Motto „Farbenfroh. Heiter. Weiter.“

English

abstract oil pastels in small format under the motto „Colourful. Cheerful. Carry on“.

Right now in the cold grey winter time my eyes need colour, colour, colour. And so I enjoy abstract colorful pictures. I also like to call them „good mood pictures“. They don’t need a deeper sense, because the colors themselves are the sense.

Colour works! Either way. We all know that. And so everyone has colors for himself, which he likes gladly, and such, which he does not like.

What is your absolute favourite colour? With your clothes? In your home furnishings? With flowers?

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)